Die große Nähe zu den redaktionellen Inhalten einer Webseite ist genau das, was dem Native Advertising seine Strahlkraft verleiht. Der Leser befindet sich bereits auf einer Webseite mit für ihn relevanten Inhalten. Dort informiert er sich über ein Thema, das er spannend findet. Rückt jetzt eine native Anzeige in sein Blickfeld, die einen weiteren Aspekt des jeweiligen Interessengebietes aufspannt, ist der nächste Klick so gut wie sicher.

Inhalt mit Mehrwert sorgt für Aufmerksamkeit

Sowohl Werbetreibende als auch Publisher haben ein Interesse an hochwertigem Content. Minderwertig aufbereitete Inhalte strafen User mit schlechten Klickraten, kurzer Verweildauer und wenig Interaktion ab. Native Advertising zahlt sich vor allem dann für Unternehmen aus, wenn die Inhalte so gut sind, dass sie geteilt werden und dadurch ein signifikanter Earned-Media Value generiert wird. Den meisten Unternehmen ist gar nicht klar, wie viel interessanten Content sie bereits ungenutzt in ihren Schubladen liegen haben. So können Texte, die einst für Kunden- und/ oder Mitarbeitermagazine geschrieben wurden, spannende Themen für native Advertorials beinhalten. Über die Jahre entstandene Unternehmenstexte erhalten durch diese Werbeform ideale Distributionskanäle.

Und auch mit platten Werbebotschaften lässt sich beim Native Advertising nicht die Aufmerksamkeit der Menschen wecken. Nein, hierfür ist mehr Fingerspitzengefühl erforderlich. Einem Teaser gelingt es nur dann, den Leser für sich zu gewinnen, wenn er ihm einen inhaltlichen Mehrwert in Aussicht stellt. Die wahre Kunst besteht nun darin, nicht nur den Klick des Lesers zu evozieren, sondern ihn mit dem dahinterliegenden Beitrag auch genau den Inhalt zur Verfügung zu stellen, der ihm qua Teaser angekündigt wurde – es muss sich ein Erkenntnisgewinn für ihn einstellen.

Da es sich bei Native Ads um Werbung handelt, versteht es sich von selbst, dass ein Unternehmen dahintersteckt. Allerdings sollte dieses in dem Artikel nicht vordergründig in Erscheinung treten. Das werbetreibende Unternehmen ist eher ein inhaltlicher Serviceanbieter, der mit seiner Zielgruppe eine Verbindung eingeht, indem er ihr die gewünschten Informationen – verpackt in einer ansprechenden Story – zur Verfügung stellt.

Guter Content zeigt sich bei KPIs

Gelingt es, auf charmante Weise das Produkt zum Helden zu machen, lassen sich durch Native Advertising deutlich mehr Leads generieren als durch andere Werbeformate. Dieser Sachverhalt lässt sich an den Key Performance Indicators (KPIs) ablesen. Die Messwerte sind deutlich aussagekräftiger als Reichweiten oder die Anzahl der Visitors. Hierbei geht es nämlich darum, das Verhalten der User nach dem ersten Klick – also dann, wenn es richtig spannend wird – zu tracken.

So ist eine hohe Verweildauer ein Beleg dafür, dass der Artikel gut beim Leser ankommt. Seine Erwartungen werden erfüllt, er will den Beitrag folglich bis zum Ende lesen. Bei minderwertigen Inhalten springen die Leser in der Regel bereits nach kurzer Zeit ab. Die Aufmerksamkeitsspanne der Menschen hat sich in den letzten Jahren deutlich reduziert. Es wird keine Zeit mehr mit Dingen vergeudet, die nicht der individuellen Interessenlage entsprechen.

Unsere Messungen zeigen, dass High Performance Content deutlich besser funktioniert als der Durchschnitt: So ist die Verweildauer bei hochwertigen Inhalten doppelt so hoch. Die Klickrate liegt sogar um 60% höher als bei durchschnittlichen Beiträgen.

Wer die Zielgruppe kennt, kann sie begeistern

Wir wissen, wie groß der Einfluss des Inhaltes auf die KPIs ist. Dementsprechend bieten wir unseren Kunden die Realisierung über unsere Schwesterfirma Content Fleet an. Sie kennt die Vorlieben der Zielgruppen ganz genau und kann daher den Content so aufsetzen, dass er wahrgenommen wird. Unser hochperformantes Netztwerk trifft dabei auf hoch professionelle Redaktion. Hierbei muss die Kreation selbst nicht einzeln beauftragt werden, sondern ist komfortabel mit dem Cost per View abgedeckt. Die Erfahrung in Bezug auf die Leistungswerte ist so gut, dass wir unseren Kunden sogar eine Verweildauer-Garantie geben.

Selbstverständlich können die Inhalte auch in Eigenregie erstellt werden. Wichtig ist hierbei, sich vorher eingehend mit der Zielgruppe und ihrer Interessenlage auseinandergesetzt zu haben. Wenn man die Menschen erreichen will, muss man ihre Sprache sprechen, wissen was ihnen gefällt und was sie sich wünschen. Sind diese Voraussetzungen klar, lässt sich die eigene Message bestmöglich darauf zuschneiden und Content generieren, der für Aufmerksamkeit und Conversions sorgt.

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