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Wer sich in einem umkämpften Markt befindet und dort Fuß fassen will, muss seiner Zielgruppe die entsprechenden Inhalte bieten, um die Sichtbarkeit zu steigern und zu allen wichtigen Suchbegriffen die passenden Antworten zu liefern. Schlichter Linkkauf und die Fanbeschaffung über zwielichtige Unternehmen bringen keinen großen Vorteil mehr. Content-Marketing schlägt eine alternative Brücke zwischen Angebot und Nachfrage.

Herausstechen aus der Masse – Aufmerksamkeit erzeugen

Es gibt mehr als 80.000 IT Unternehmen in Deutschland. Um hier aufzufallen, ist eine professionelle Content-Marketing Strategie mehr als wichtig. Folgende Ziele sollte sich ein jedes Unternehmen stecken:

  1. Potenzielle Kunden finden das eigene Angebot
  2. Unternehmensleistungen heben sich ab, haben einen USP
  3. Attraktivität für zukünftige Mitarbeiter erzeugen

Um diese Ziele zu erreichen lassen sich mehrere Wege einschlagen. Networking, Mitarbeiterakquise und permanente Werbung stehen beispielsweise zur Wahl, doch es geht auch anders.

Content-Marketing bietet sich hier als digitales Marketing-Instrument an. Es bietet die Möglichkeit, sich im gewünschten Licht, sowie im präferierten Blickwinkel einer großen Masse zu präsentieren. Inhalte können immer wieder aufgerufen und schnell gefunden werden. Fakten werden einfach dokumentiert. Landen potenzielle Kunden auf der Unternehmenswebseite, stehen die Chancen sehr gut, dass auch ein IT Projekt angefragt wird.

Wie funktioniert Content-Marketing?

Um die gewünschte Reichweite über Content-Marketing zu erzielen, müssen die Inhalte marktgerecht aufbereitet und mit den entsprechenden Suchbegriffen versehen werden. Die Einbindung in die eigene Webseite erfolgt häufig unter regionalem Bezug. Einmal platziert lässt sich der Content über soziale Medien und viele weitere Kanäle wie branchenspezifische Fachportale verbreiten.

Die Form der digitalen Werbung bietet auch kleineren und mittelständischen IT Unternehmen die Chance, fernab vom üblichen Networking auf neue potenzielle Kunden zugreifen zu können. Ist die Zielgruppe der Lieblingskunden einmal definiert, lässt sie sich sehr differenziert ansprechen.

In welchem Format kann Content-Marketing aufbereitet werden?

Grundsätzlich eignet sich eine Landingpage, die auf 2 bis 3 verschiedene Suchbegriffe optimiert wurde sehr gut, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Mit einem sogenannten Whitepaper, welches aus 3 bis 5 Seiten besteht, mit Bildern und Diagrammen ausgestattet wurde und als PDF zum Download bereitsteht, lässt sich eine große Wirkung erzielen. Wer möchte, stellt das Dokument einfach ohne Zugangshürden kostenlos zum Download bereit. Eine weitere Möglichkeit ist beispielsweise die Anmeldung zu einem Newsletter als Zugangsberechtigung. Um einen viralen Effekt zu erzeugen, reicht es oftmals aus, den Inhalt des Whitepapers in den sozialen Medien anzuteasern.

Wer Kunden sucht, muss Interesse wecken

Gerade die sozialen Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing und Co. bieten den Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, die Reaktionen auf einen Artikel auszuwerten. Gibt jemand ein Like ab oder teilt den Teaser des Contents öffentlich mit all seinen Freunden, stehen die Chancen sehr gut, dass er an den Dienstleistungen des eigenen Unternehmens mehr als interessiert ist. In diesem Fall könnte eine direkte Ansprache des Interessenten dazu führen, einen Auftrag erteilt zu bekommen.

Nicht nur die großen, sondern auch die kleinen IT-Unternehmen können profitieren

Große IT-Unternehmen wie Salesforce, Microsoft und IBM arbeiten schon lange mit Content-Marketing und generieren auf diese Weise seit Jahren einen großen Teil ihrer Neukunden. Doch gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen finden in dieser Marketingform zahlreiche Vorteile. Die meisten kleineren Unternehmen sind nämlich regional tätig und können so mit relativ kleinem Budget und wenig Zeitaufwand schnell ganz vorne in den Suchergebnissen gefunden werden. Die Inhalte bleiben auch anders als bei der herkömmlichen Werbung dauerhaft im Netz bestehen und werden immer wieder von neuen Besuchern gelesen.

Ist ein IT Unternehmen auf bestimmte Lösungen spezialisiert, fällt die Erstellung des Contents noch leichter, denn in vielen Fällen gibt es keine oder nur wenige Wettbewerber zu einem bestimmten Thema.

Den Anschluss nicht verpassen

Wird der Content eines Unternehmens dauerhaft in den Suchergebnissen von Suchmaschinen angezeigt, besteht kaum eine Gefahr, dass man an den Kunden vorbeiarbeitet. Wurden die entsprechenden Inhalte zu ausgewählten Suchbegriffen einmal erstellt, wird es kontinuierlich neue Anfragen von Interessenten geben, die auf den Content reagieren.

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